

2011: Spendensumme 5.020 Euro, Steigerung auf 3:15
2011 habe ich dann endlich auch mal nach einem Trainingsplan trainiert. Ich habe mir „Das große Laufbuch“ von Herbert Steffny gekauft, ein Standardwerk für Läufer. Als ich den Plan für 3:15 h gesehen habe, da dachte ich mir: die Intervall- und Tempoläufe hast du drin, das kannst du mal probieren. Also 10 Wochen Training nach Plan, bis zu 85 km die Woche, lange Läufe, aber auch Intervalle mit dem Marathon-Tempo. Auch habe ich mich mehr mit der Ernährung von einem Lauf beschäftigt. Nicht nur am Tag vorher die „Pasta-Party“ ist wichtig, ich habe nun bereits am Mittwoch Abend davor angefangen verstärkt Kohlenhydrate zu essen, aber auch Früchte und Gemüse, die viele Mineralien, insb. Kalium liefern. Auch die langen Läufe tragen dazu bei für den Zeitpunkt zu trainieren, wenn der Körper von Zucker- auf Fettverbrennung umstellt und wenn man das nicht draufhat der „Mann mit dem Hammer“ kommt. Aber wie gesagt, ich habe den seit 2009 nicht mehr „gesehen“, lag vielleicht auch daran, dass mir die Kohlenhydrate nicht mehr ausgegangen sind beim Lauf. In jedem Fall war ich durch die Ernährung so gut vorbereitet, dass ich außer Getränken und ein paar Stücke Banane bei den Läufen seiter nichts mehr gebraucht habe. Der Trainingsplan für 3:15 hat mich dann auch so „eingetaktet“, dass ich konstant mein Tempo laufen konnte. Ich bin zwar mit dem Zugläufer für 3:15 gelaufen, der meinte aber bei km 32 beim Schloss, dass er das Tempo nicht mehr halten kann und wir selbst laufen sollten. Ich war tatsächlich so im Tempo drin, dass ich das bis ins Ziel halten konnte und mich auf 3:15 h steigern konnte. Motiviert haben mich dazu auch 52 Spenden mit insg. 5.020 Euro.