

2010: Spendensumme 3.420 Euro, endlich 3:30
2010 sollte es dann aber endlich klappen. Ich habe noch mehr traniert, zwar immer noch nicht nach einem Trainingsplan, aber in diesem Jahr ist dann mein Vater als Fahrradbegleitung ins Training eingestiegen. Ab dieser Zeit haben wir die meisten Trainingsläufe gemeinsam gemacht. So ist das Training, gerade die langen Läufe doch wesentlich einfacher gewesen. Auch habe ich mir meinen „Heimvorteil“ zu nutze gemacht. Meine Familie und Eltern war natürlich wie immer an der Strecke, hat mich unterstützt und mir auch mal ein Getränk gereicht. Das war der Plan, wenn ich unterwegs eine Flasche bekommen, dann trinke ich mehr und auch über einen längeren Zeitraum und verliere keine Zeit an den Verpflegungsstationen. Zudem hatte ich zu km 38 auf Höhe des Stadtgarten meinen künftigen weiteren „Wasserträger“ postiert. Wenn man weiss, dass alle paar km Fans stehen, dass ist das ein Ziel und motiviert. Ich bin dann hinter dem 3:29er Zugläufer gelaufen. Und dieses Jahr kam der nicht, der „Mann mit dem Hammer“, er kam übrigens ab 2010 gar nicht mehr. Und so bin ich dann in 3:29 h ins Ziel gelaufen, neue Bestzeit. Motiviert durch 50 Spenden mit insgesamt 3.420 Euro.